Satzung - Förderverein Paul-Klee-Gymnasium Gersthofen e. V.

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Satzung

,,Förderverein Paul-Klee-Gymnasium Gersthofen e.V."
Satzung


§ 1 Name. Sitz und Geschäftsjahr
1. Der Verein führt den Namen ,,Förderverein Paul-Klee-Gymnasium Gersthofen".
Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden; nach der Eintragung lautet der
Name,,Förderverein Paul-Klee-Gymnasium Gersthofen e.V."
2. Der Verein hat seinen Sitz in 86368 Gersthofen Schubertstraße 57.
3. Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck. Aufqaben. Gemeinnützigkeit
1. Der Zweck des Vereins ist die Förderung des Paul-Klee-Gymnasiums"
2. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke i.S. d.
Abschnittes ,,Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Der Satzungszweck
wird insbesondere durch ideelle und materielle Unterstützung des Paul-Klee-
Gymnasiums verwirklicht.
3. Der Verein ist selbstlos tätig.
Mitglieder des Vereins erhalten weder direkte noch
indirekte Zuwendungen. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des
Vereins fremd sind oder durch verhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt
werden. lm Einzelfall kann beschlossen werden, daß Unkosten, die für den
Vereinszweck aufgewendet wurden, dem Träger dieser Unkosten erstattet werden.
4. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen
Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an das Paul-Klee-Gymnasium das es
unmittelbar und ausschließlich fur den bisher beabsichtigten Zweck zu venvenden
hat.

§ 3 Erwerb der Mitqliedschaft
1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden, die das 18. Lebensjahr
vollendet hat sowie juristische Personen.
2. Auf Vorschlag des Vorstandes kann die Mitgliederversammlung Ehrenmitglieder
auf Lebenszeit ernennen
3. Voraussetzung für den Erwerb der Mitgliedschaft ist ein schriftlicher
Aufnahmeantrag, der an den Vorstand gerichtet werden soll.
4. Der Vorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag nach freiem Ermessen. Bei
Ablehnung des Antrags ist er nicht verpflichtet, dem Antragsteller die Gründe mitzuteilen.

§ 4 Beendiqunq der Mitqliedschaft
1. Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Ausschluß, Streichung von der
Mitgliederliste oder Austritt aus dem Verein.
2. Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenuber dem Vorstand. Der
Austritt kann nur zum Ende eines Geschäftsjahres erklärt werden, wobei eine
Kundigungsfrist von zwei Monaten einzuhalten ist.
3 Ein Mitglied kann durch Beschluß des Vorstands von der Mitgliederliste
gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung mit der Zahlung
von Mitgliedsbeiträgen oder von Umlagen im Ruckstand ist. Die Streichung darf erst
beschlossen werden, wenn nach der Absendung der zweiten Mahnung zwei Monate
verstrichen sind und in dieser Mahnung die Streichung angedroht wurde. Der
Beschluß des Vorstandes über die Streichung soll den Mitgliedern mitgeteilt
werden.
4. Wenn ein Mitglied schuldhaft in grober Weise die lnteressen des Vereins verletzt,
kann es durch Beschluß des Vorstands aus dem Verein ausgeschlossen werden.
Vor der Beschlußfassung muß der Vorstand dem Mitglied Gelegenheit zut
mündlichen oder schriftlichen Stellungnahme geben. Der Beschluß des Vorstands
ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied zuzusenden. Gegen den Beschluß
kann das Mitglied Berufung an die Mitgliederversammlung einlegen. Die Berufung
ist innerhalb eines Monats nach Zugang des Beschlusses beim Vorstand
einzulegen. Der Vorstand hat binnen zwei Monaten nach fristgemäßer Einlegung
der Berufung eine Mitgliederversammlung einzuberufen, die abschließend über den
Ausschluß entscheidet.

§ 5 Mitqliedsbeiträqe
1. Von den Mitgliedern werden Jahresbeiträge erhoben.
2. Höhe und Fälligkeit von Jahresbeiträgen werden von der Mitgliederversammlung
festgesetzt.
3. Ehrenmitglieder sind von der Pflicht zur Zahlung von Beiträgen befreit.
4. Der Vorstand kann in geeigneten Fällen Gebühren und Beiträge ganz oder
teilweise erlassen oder stunden.

§ 6 Orqane des Vereins
1. Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.

§ 7 Vorstand
1. DerVorstand des Vereins i.S. v. $ 26 BGB besteht aus dem Vorsitzenden, dem
stellvertretenden Vorsitzenden sowie aus dem Schriftführer, dem Kassier und drei
Beisitzern.
2. Der Verein wird durch zwei Mitglieder des Vorstands vertreten.

§ 8 Zuständiokeit des Vorstands
1. Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht
durch die Satzung einem anderen Organ des Vereins übertragen sind. Er hat ins-
besondere folgende Aufgaben:
a) Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung sowie Aufstellung der
Tagesordnung;
b) Ausführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung;
c) Vorbereitung des Haushaltsplans, Buchführung, Erstellung des Jahresberichts;
d) Beschlußfassung über die Aufnahme von Mitgliedern.
2. ln allen Angelegenheiten von besonderer Bedeutung soll der Vorstand eine
BeschIußfassung der MitgIiederversammIung herbeiführen.

§ 9 Wahl und Amtsdauer des Vorstands

1. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren,
gerechnet von der Wahl an gewählt. Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des
Vorstands im Amt. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen. Mit der
Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt des
Vorstandsmitglieds.
2. Scheidet ein Mitglied des Vorstands vorzeitig aus, so kann der Vorstand für die
Zeit bis zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung einen Nachfolger wählen.

§ 10 Sitzunoen und Beschlüsse des Vorstands
Der Vorstand beschließt in Sitzungen, die vom Vorsitzenden, bei dessen vom stellvertretenden Vorsitzenden, einberufen werden. Die
Tagesordnung braucht nicht angekündigt zu werden. Eine Einberufungsfrist von
einer Woche soll eingehalten werden.
2. Der Vorstand ist beschlußfähig, wenn mindestens drei seiner Mitglieder
anwesend sind. Bei der Beschlußfassung entscheidet die Mehrheit der
abgegebenen gültigen Stimmen.
3, Der Vorstand kann im schriftlichen Verfahren beschließen, wenn alle Vorstandsmitglieder
dem Gegenstand der Beschlußfassung zustimmen.

§ 11 Mitqliederuersammlung
1. ln der Mitgliederversammlung hat jedes volljährige Mitglied bzw. jede juristische
Person eine Stimme. Zur Ausübung des Stimmrechts kann ein anderes Mitglied
schriftlich bevollmächtigt werden. Die Bevollmächtigung ist jedoch für jede
Mitgliederversammlung gesondert zu erteilen; ein Mitglied darf jedoch nicht mehr als
drei fremde Stimmen vertreten.
2. Die Mitgliederversammlung ist für folgende Angelegenheiten zuständig:
a) Genehmigung des vom Vorstand aufgestellten Haushaltsplans für das nächste
Geschäftsjahr; Entgegennahme des Jahresberichts des Vorstands; Entlastung des
Vorstands;
b) Festsetzung der Mitgliedsbeiträge;
c) Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstands;
d) Beschlußfassung über Anderung der Satzung und úber Auflösung des Vereins;
e) Beschlußfassung uber die Berufung gegen einen Ausschließungsbeschluß des
Vorstands;
f) Ernennung von Ehrenmitgliedern.

§ 12 Einberufunq der Mitgliederversammlung
1. Mindestens einmal im Jahr, möglichst zu Beginn des Schuljahrs, soll die
ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter
Einhaltung einer Frist von zwei Wochen schriftlich unter Angabe der Tagesordnung
einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens
folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn
es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekanntgegebene Adresse
gerichtet ist. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.
2. Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor einer Mitgliederversammlung
beim Vorstand schriftlich eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen. Der
Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Ergänzung
bekanntzugeben.
3. Uber Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die in der
Mitgliederversammlung gestellt werden, beschließt die Versammlung.

§ 13 Außerordentliche Mltgllederversammlung
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist vom Vorstand einzuberufen, wenn das lnteresse
des Vereins es erfordert oder wenn ein zehntel der Mitglieder schriftlich unter
Angabe des Zwecks und der Gründe beantragt.

§ 14 Beschl ußfassunq der Mitgliederversammlung
1. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung
vom stellvertretenden Vorsitzenden oder dem Kassier geleitet. lst kein
Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung den Versammlungsleiter.
Bei Wahlen kann die Versammlungsleitung fur die Dauer des Wahlgangs und der
vorhergehenden Diskussion einem Wahlausschuß übertragen werden.
2. Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Die Abstimmung muß
schriftlich durchgeführt werden, wenn ein Drittel der erschienenen
stimmberechtigten Mitglieder dies beantragt.
3. Die Mitgliederversammlung ist beschlußfähig, wenn mindestens ein Fünftel
sämtlicher Vereinsmitglieder anwesend ist. Bei Beschlußunfähigkeit ist der Vorstand
verpflichtet, innerhalb von vier Wochen eine zweite Mitgliederversammlung mit der
gleichen Tagesordnung einzuberufen; diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der
erschienenen Mitglieder beschlußfähig. Hierauf ist in der Einladung hinzuweisen.
4. Die Mitgliederversammlung faßt Beschlüsse im allgemeinen mit einfacher
Mehrheit der abgegebenen gultigen Stimmen; Stimmenthaltungen gelten als
ungultige Stimmen. Zur Anderung der Satzung ist jedoch eine Mehrheit von drei
Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen, zur Auflösung des Vereins eine solche
von neun Zehntel erforderlich. Eine Anderung des Zwecks des Vereins kann nur mit
Zustimmung aller Mitglieder beschlossen werden. Die schriftliche Zustimmung der in
der Mitgliederversammlung nicht erschienenen Mitglieder kann nur innerhalb eines
Monats gegenuber dem Vorstand erklärt werden.
5. Bei Wahlen ist gewählt, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen
Stimmen erhalten hat. Hat niemand mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen
Stimmen erhalten, so findet zwischen den beiden Kandidaten, die die meisten
Stimmen erhalten haben, eine Stichwahl statt. Gewählt ist dann derjenige, der die
meisten Stimmen erhalten hat. Bei gleicher Stimmenzahl entscheidet das vom
Versammlungsleiter zu ziehende Los.
6. Über Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das
vom jeweiligen Schriftführer zu unterzeichnen ist.

§ 15 Auflösung des Vereins
1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit einer
Mehr-heit von neun Zehnteln der abgegebenen gultigen Stimmen beschlossen
werden.
2. Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der Vorsitzende
und der stellvertretende Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte
Liquidatoren.
3. Das nach der Beendigung der Liquidation vorhandene Vermögen fällt an das
Paul-Klee-Gymnasium, das das Vermögen entsprechend den mit den Zwecken des
Vereins verfolgten Zielen einsetzen soll.
4. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend wenn der Verein aus
einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.

Gersthofen, 10. November 1998


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